Geonauten #60 - Sara Varlemann - go.Rheinland
Shownotes
Wie in jedem Sommer sprechen Hannes und Holger auch in diesem Jahr wieder mit Geographinnen und Geographen aus der Praxis. Nachdem Motto: Was macht man eigentlich so als Geograph?" spricht Holger in dieser Folge mit Sara Varlemann von go.Rheinland über Berufseinstieg, Weiterbildung, neuen Herausforderungen und wie man Fördergelder auf die Schiene bringt.
Shownotes: go.Rheinland
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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Geonauten.
00:00:28: Im Sommer, wie in der letzten Folge schon angekündigt mit ein paar Interviews von Menschen die hier an diesem Institut mal studiert haben und jetzt irgendwo außerhalb der Universität in Lohn- und Brot stehen.
00:00:40: Und da haben wir heute die Sarah Fahlemann zu Gast.
00:00:44: Herzlich Willkommen!
00:00:47: Ja, schön dass du hier bist.
00:00:49: Ich hab schon gesagt zum dritten Mal jetzt das Du hier Geografie studiert hast.
00:00:53: Wenn ich das richtig weiß von zwölf bis zweitausendsechzehn den Bachelor und dann hinten dran den Master Und glücklicherweise vor zwei tausendzwanzig fertig nämlich Zwei Tausendneunzehn.
00:01:03: Genau.
00:01:03: Das Bösier mit Corona.
00:01:05: Unser letzter Gast hier sein Master durchgezogen.
00:01:08: ja genau richtig.
00:01:10: was ich spannend fand ist dass du danach in ein Beratungsbüro gegangen bist Zima hießen die.
00:01:18: Was ich spannend fand, das war dass du gleichzeitig am Institut für City und Regional Management Ingolstadt e.V.
00:01:23: warst.
00:01:24: Wie funktioniert das?
00:01:27: Du hast dich da ausbilden lassen.
00:01:28: zur Stadt- und Regionalmanagerin
00:01:30: Genau.
00:01:31: Ich habe während meiner ersten Tätigkeit bei der Teamerberatung im Management GmbH die Möglichkeit gehabt, noch Berufsbegleitend studieren zu können und bin dafür für die einzelnen Kurse dann freigestellt worden und hab ganz vielfältige verschiedene Dinge gelernt was eben alles so das Stadtmarketing mit sich bringt.
00:01:49: Okay, d.h.
00:01:50: quasi berufsbeleiten noch weiterstudiert und ich quasi spezialisiert aus der Geografie heraus?
00:01:56: Genau!
00:01:56: Ich hatte schon eine Masternenschwerpunkt, Stadtplanung gewählt und habe das dann eben im ersten Job weiter vertiefen können.
00:02:04: Entwicklung und Perspektiven des Einzelhandels in der Mittelstadt Rindeln lese ich hier als Titel der Masterarbeit... Das geht ja schon in die Richtung, in die es dann auch weiter gegangen ist wobei man sagen muss du hast der Stadtentwicklung nicht ganz in den Rücken gekehrt aber schon irgendwie denn du bist jetzt bei Goreinland.
00:02:22: Ja genau
00:02:23: Wie kommt man da hin?
00:02:25: Von der Stadt und Regionalentwicklung?
00:02:27: Ja, also ich habe nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesucht so nach dreieinhalb Jahren.
00:02:31: Und ich fand das schon immer sehr spannend jetzt eben noch die Verkehrswende weiter voranzubringen und daran auch aktiv mitzuarbeiten.
00:02:38: Das hat mich gereizt da nochmal einen anderen Bereich kennenzulernen in dem ich mich jetzt auch sehr wohl fühle.
00:02:44: Ja, das ist schön.
00:02:44: Vor allen Dingen weil es ja ein Bereich ist, der A-Gut ausgebaut wird über den aber viel gemäckert wird – der Nahverkehr.
00:02:54: Machst du konkret bei Co-Rheinland?
00:02:56: Ich habe gelesen SPNV Infrastrukturentwicklung.
00:03:02: Da müssen wir weiterhelfen!
00:03:04: Ja, also SPNv steht für den Schienenpersonennahverkehr und ich arbeite bei Co Rheinland in der Abteilung SPN V Investitionsförderung und Infrastruktur Entwicklung Und in dieser Abteilungen bin ich in dem Bereich InfrastrukturEntwicklung angesiedelt.
00:03:21: Wir realisieren und fördern SPNV-Projekte bei Gorenland.
00:03:25: Falls man das noch nicht so gehört hat, also Gorenlern ist einer von drei Aufgabenträgern in NRW.
00:03:31: Es gibt im Ruhrgebiet noch den VRR Und wie schon eingangs sagte, ich bin ja im Bereich der Infrastrukturentwicklung und wir untersuchen die Machbarkeit von SPNV-Projekten.
00:03:44: Also das ist halt eben so dass wir den das SPNv Angebot in Rheinland weiter entwickeln wollen und auch verbessern wollen.
00:03:52: Wir haben einen übergeordneteren Blick auf die Projekte also nicht wie im Detail ein Bahnhof zum Beispiel umgebaut werden soll sondern eben welche Ziele wir für eine Region verfolgen.
00:04:04: Du hast gesagt, ihr setzt Projekte um und es gibt drei nur solche Unternehmen die das in Nordrhein-Westfalen überhaupt machen.
00:04:12: Wenn ich das richtig verstanden habe gerade... Was heißt denn dann
00:04:15: Umsetzen
00:04:16: von Projekten?
00:04:17: Ist das eher so ein Visionenumsetzen?
00:04:20: oder sind wenn's nicht Bahnhöfe sind wie soll ich mir das vorstellen?
00:04:25: Wir bekommen von der Politik Aufträge, die wir prüfen im Hinblick auf die Machbarkeit zum Beispiel im Hin Blick auf den Ausbau vom Schienennetz Und dann beauftragen wir sogenannte Machbarkeitsstudien, wo wir eben die Nutzen und die Kosten eines solchen Ausbaus gegenüberstellen.
00:04:42: Okay das heißt hier macht die Studie mitunter aber nicht selber sondern ihr seid die, die quasi weitergeben und aus der Studie bestimmte Dinge ableiten?
00:04:51: Genau also wir sind die Instanz, die Fördergelder des Landes oder des Bundes zum Beispiel an die Deutsche Bahn weiterleitet und damit auch die Grundlage für die Planung der Deutschen Bahn darstellt.
00:05:02: Du hast vorhin gesagt, du hast neue Herausforderungen gesucht.
00:05:09: Etwas verklausuliert... Das alte fand ich nicht mehr so gut!
00:05:12: Ich brauch was Neues!
00:05:13: Wie bist du dann an den Job gekommen?
00:05:15: Also es ist ja schon irgendwie ein Sprung von einer Beratung zu einem öffentlichen oder zum halböffentlichem Träger.
00:05:23: Genau also ich arbeite jetzt im öffentlichen Dienst Und der größte Unterschied zu meinem letzten Job ist eben zum Beispiel einer, dass wir jetzt eher uns auf regionalen Entwicklungen konzentrieren und in eine regionale Entwicklung fördern wollen.
00:05:40: Und vorher war es halt oft ein sehr kleinräumiger lokaler Bezug
00:05:44: z.B.,
00:05:45: hat sich das dann nur auf einen Innenstadt begrenzt.
00:05:48: die Arbeit?
00:05:49: Ja, das ist ein Job eines Quartiersmanagers oder einer Quartiermanagerin wenn ich das richtig gesehen habe.
00:05:54: Das heißt, du bist ja nicht direkt aus deinem Studium dahin gekommen.
00:05:57: Aber was bringst du denn mit aus deinm Studium und vielleicht auch aus den dreieinhalb Jahren vorher an Dingen die du jetzt brauchst?
00:06:06: Ja, also ich finde wir Geografen und Geographen haben eben sehr viele analytische Kompetenzen.
00:06:12: Und können einfach verschiedene Disziplinen und verschiedene Aspekte in einen Kontext zusammenbringen und dazu gehören zum Beispiel räumliches Wissen.
00:06:24: aber auch politisch- und gesellschaftliche Faktoren spielen dabei eine Rolle die wir dann eben im Kontext setzen können und die eben auch sehr wichtig sind für meine heutige Arbeit.
00:06:34: Also generell ist es so, dass ich sehr interdisziplinär arbeite.
00:06:37: Ich arbeite mit Verkehrsingenörn zusammen die eben für uns dieser Machbarkeitsstudien erstellen aber auch mit Infrastrukturbetreiber wie zum Beispiel die Deutsche Bahn.
00:06:47: Aber ich stehe in Kontakt mit Kommunalverwaltungen oder politischen Gremien z.B.
00:06:52: dem Rat und habe auch viel Kontakt mit dem Landesverkehrsministerium.
00:06:56: also... vielfältige, adressatenbezogene Arbeit.
00:07:01: Also Gorinland sitzt quasi an der Schnittstelle wenn man so will zwischen Politik den Mittelgebern und dann tatsächlich auch denen dies realisieren?
00:07:09: Und in dem Fall der dann auf die Schiene bringen wenn dieser Flacherwitz irgendwie erlaubt ist an der Stelle
00:07:15: Genau.
00:07:16: Also es sind bei uns in der Arbeit nicht nur technische Aspekte wichtig, weil ich bin ja nun mal eine Geografin und keine Verkehrsinjourneurin.
00:07:23: Sondern eben meine Arbeit besteht da auch drin die technischen planerischen oder gesellschaftlichen Aspeakte zusammenzuführen und dann eben auch verständlich adressatengerecht aufzubereiten.
00:07:34: Das sagen die meisten Menschen, die hier stehen wie Geografen wir bringen immer alles zusammen das heißt dass was wir hier vermitteln das scheint sich daher irgendwie auch durchzusetzen.
00:07:45: Wie sieht so ein Arbeitsalltag aus?
00:07:48: Ich vermute bürolastig.
00:07:51: Ja, genau.
00:07:52: Im Vergleich zu meinem vorherigen Job im Quartiersmanagement wo ich natürlich auch viel vor Ort war was die Tätigkeit dann mit sich brachte ist es jetzt so dass ich viel im Büro bin.
00:08:04: das heißt aber nicht dass ich weniger Kontakt mit anderen Menschen habe sondern mein Arbeitsalltag ist davon geprägt dass ich sehr viel im Austausch mit internen und externen Partnern stehe und auch nicht nur mit Kolleginnen und Kollegen aus meiner Abteilung aus anderen Fachbereichen wie zum Beispiel der Betriebsplanung.
00:08:24: Und ich bin aber auch gleichzeitig Ansprechpartnerin für die Verkehrsingenieure, die in unserem Auftrag die Machbarkeitsstudien erstellen.
00:08:31: Wir arbeiten auch an der Entstellung von Planungs- und Finanzierungsverträgen mit, die wir eben gemeinsam mit der DB Infogo und dem Landesverkehrsministerium schließen um eben die Finanzierung von zukünftigen Streckenausbauten zu finanzieren.
00:08:44: Und es gehören zu meinen Aufgaben eben auch kaufmännische Aufgaben, wie zum Beispiel das Prüfen von Kostenerhöhungsanträgen der DB.
00:08:53: Also wenn sich z.B.
00:08:55: einzelne Faktoren in einem Projekt bei der DB erhöhen dann prüfen wir das und genehmigen das dann.
00:09:02: Okay ist es viel Büro passiert's auch draußen?
00:09:05: Siehst du auch mal Gleise und Schienen aus auf deinem Weg zur Arbeit!
00:09:13: Ja, also das ist bei uns noch etwas in einer sehr frühen Planungsphase.
00:09:17: In der wir noch stecken.
00:09:18: mit unserer Abteilung gebaut wird dann erst zu einem späteren Zeitpunkt.
00:09:21: deswegen sehe ich oft noch nicht dann das Endresultat vor Ort aber ich gehe dann schon mal raus und schaue mir an wie es da status quo.
00:09:30: warum wollen wir das überhaupt ausbauen?
00:09:33: Ist das überhaupt sinnvoll und auch einfach um was sich im Eingang schon sagte in die räumlichen Dimensionen ein besseres Gefühl für zu kriegen.
00:09:40: Ja, ab dem Jahr hier wird ja unser Bahnhof direkt hinter mir auch die meisten kennen das Bild.
00:09:46: Aus meinem Bürofenster saniert.
00:09:48: wir freuen uns bereits jetzt auf die Ramarbeiten, die hier am Bahndamm... Das wäre dann bei dir wahrscheinlich auch mal irgendwann in einer frühen Phase gewesen?
00:09:56: Ja!
00:09:57: Das ist jetzt aber schon natürlich viel weiter und konkreter vorangeschritten.
00:10:00: Wir freuen uns jetzt schon.
00:10:02: Was würdest du sagen, was an deinem Job richtig Laune
00:10:08: macht?
00:10:09: Ja, es ist auf jeden Fall eine sehr abwängsfrustreich und vielfältige Tätigkeit.
00:10:13: Was ich vorher noch gar nicht so überschauen konnte tatsächlich als ich dort angefangen habe.
00:10:18: Meine Kinder haben gesagt du sitzt immer nur im Büro von deinem Computer!
00:10:21: Du hast einen langweiligen Job.
00:10:23: Es klingt jetzt im ersten Moment so wie würdest du das auch tun?
00:10:27: Das stimmt.
00:10:27: also nach außen sieht das so aus wenn ich sehr viel nur vom Computer sitze und auch sehr viel telefoniere usw.. Ja, also das macht auch eben den Reiz dieser Arbeit aus.
00:10:37: Dass ich gerne im Austausch stehe mit anderen Projektpartnerinnen und Informationen zusammenführe und dann eben gezielt weiterleite.
00:10:47: Also es ist man kann halt sagen Es ist kein Tag wie der andere Und ich bekomme eben auch dadurch dass ich mit vielen verschiedenen Akteuren zusammen arbeite Einblicke in verschiedene Blickwinkel.
00:10:58: Die DB sieht zum Beispiel oft die technischen Infrastrukturaspekte.
00:11:02: Die Kommunen schauen eher kleinräumig auf die Projekte, was das eben für sie konkret in der Stadt oder in der Gemeinde bedeutet.
00:11:09: Und wir haben eben das große gesamte regionale Verkehrsnetz im Rheinland im Blick und stehen den Abstimmung mit den verschiedenen Kommunen- oder auch Infrastrukturunternehmen denen dann zum Beispiel die Gleise gehören.
00:11:22: also man kann sagen wir haben eher so einen übergeordneten Blick auf die projekte.
00:11:27: Das klingt jetzt so als wären da viele Leute die zwar an einem Strang ziehen aber auch etwas unterschiedliches wollen.
00:11:33: Also Ist wahrscheinlich nicht immer alles eitel Sonnenschein?
00:11:37: Genau, das ist halt auch eine große Herausforderung die unterschiedlichen Interessen und ja unter einen Hut zu bringen.
00:11:44: Aber das macht eben auch so den Reiz an der Arbeit aus und mehr in Zeiten Klammerkassen stehen eben auch viele Projekte in Konkurrenz zueinander und das gehört eben auch zu unseren Aufgaben dass wir dann eben diese Projekten priorisieren müssen.
00:11:58: Woran siehst du denn das Wirken deiner Arbeit?
00:12:01: also Du hast gesagt, ihr seid da in einer sehr frühen Phase.
00:12:04: Ihr macht diese Machtbarkeitsstudien und Projekte.
00:12:06: Klar die werden irgendwann umgesetzt.
00:12:08: aber du hast auch schon gesagt es dauert ja dann unter Umständen sehr lange.
00:12:12: Gibt's da sowas wo man Wirkung sieht?
00:12:13: Wo man sich irgendwie auf die Schulter klopfen kann und sagen kann ach guck mal das habe ich ja von Mal auf den Schreibtisch gehabt
00:12:22: Ja, genau.
00:12:23: Man sieht halt nicht immer sofort das Ergebnis.
00:12:26: aber ohne diese Arbeit würden eben viele Verbesserungen im Schienenverkehr ganz auf der Strecke bleiben wie man so schön sagt.
00:12:33: und mir macht es auch echt Spaß an einem verlässlicheren und vergrößerten SPNV-Angebot zu arbeiten.
00:12:40: Und ich sehe halt den Erfolg, sag' ich mal, oder den kleinschrittigen Erfolg darin.
00:12:45: Dass wir eben die Projekte dann in die sogenannten Leistungsphasen nach Hawaii reingeben und die dann eben auch konkret und immer detaillierter geplant werden.
00:12:53: Nach
00:12:53: O-Ai?
00:12:56: H-O-A-I Heißt was?
00:12:58: Honorarordnung für Ingenieure und Architekten
00:13:02: Das ist das, wo nach meinem Hausbau abgerechnet worden ist.
00:13:04: Ich erinnere mich dunkel!
00:13:05: Genau
00:13:07: Was sind denn Projekte, die bei dir gerade anstehen, sofern du darüber reden kannst?
00:13:13: Die vielleicht in nächster Zeit kommen.
00:13:15: Aufgaben, Herausforderungen – bei GO Rheinland!
00:13:19: Genau, also konkret gehört zum Beispiel der Ausbau des S-Elf Kernpakets zu meinen Aufgaben.
00:13:28: Da arbeite ich im Bereich ja auch der kaufmännischen Abwicklung mit was jetzt eben sehr präsent ist.
00:13:35: es werden ja im Moment am Kölner Hauptbahnhof in Bohrungen durchgeführt, also Probebohrungen auf dem Breslauer Platz umzuschauen ob dort der Untergrund für die zwei neuen S-Bahngleise die dort gebaut werden sollen ob da der Boden eben für gemacht ist.
00:13:53: Betragfähig ist für das ganze Gewicht.
00:13:55: Ja, okay.
00:13:56: Da kommen dann die Ingenieure vermutlich
00:13:57: ins Spiel?
00:13:58: Genau!
00:14:00: Auch wenn ich mich immer noch so ein bisschen frage was Gorynland jetzt eigentlich ist... Also ich weiß schon, es sind Träger, die vermitteln, die geben Geld raus verteilen das auch, priorisieren Projekte.
00:14:11: zumindest deine Abteilung, wenn ich das richtig verstanden
00:14:13: habe
00:14:14: denn mit den Fakatenautomaten hat ja nichts zu tun wo Goryndon drauf steht.
00:14:18: Es scheint, dass er tatsächlich auch ein sehr vielfältiges Unternehmen
00:14:21: zu sein.
00:14:22: Vielen Dank, dass du hier warst und uns einen Einblick gegeben hast in das was du tust nach deinem Geografiestudium.
00:14:29: Ich fand den Teil mit der Fort- und Weiterbildung ganz spannend, dass man sehen kann okay es ist eben nach dem Studium nicht zu Ende.
00:14:36: wir haben ja gerne auch mal Promoventen oder promovierte Absolventinnen und Absolventen, die dann eben eine Promotion noch hinterhergeschoben haben.
00:14:42: Aber das geht eben ja offensichtlich außerhalb der Universität auch mit der Fort- und Weiterbildung.
00:14:47: Und man ist nicht fertig wenn man diese Hochschule verlässt!
00:14:50: Ja genau!
00:14:52: Vielen Dank dass du hier warst!
00:14:53: Danke schön vielen Dank nochmal für die Einladung.